Unsere Bienenprodukte

Bienenhonig

Unser Honig wird ausschließlich von unseren eigenen Bienen erzeugt.

Die einzelnen Honigsorten können in ihrem Geschmack von einem Jahr zum anderen leicht abweichen. Durch die witterungsbedingten Blühzeiten und Länge der Blühdauer verschiedener Pflanzen variiert die Zusammensetzung des von den Bienen eingetragenen Nektars und es kann so zu Geschmacksnuancen kommen.

Frühjahrs-Blütenhonig

Der Frühlingshonig ist ein feincremiger, streichzarter Honig mit einem milden Aroma. Wenn die Flora im Frühling ihre volle Blütenpracht entfaltet, beginnen die Bienen den Blütennektar zu sammeln und in die Honigwaben einzutragen. In unserer ober- fränkischen Region mit ihrer kleinstrukturierten Landschaft, gehören nicht nur Frühlingsblüher zur Nahrungsquelle der Bienen. Auch der Nektar von Löwenzahn, von Obstbäumen der vielen Streuobstwiesen, die wie ein Saum um Ortschaften liegen, und der Nektar der leuchtend gelben, die Bienen lockenden Rapsblüten sind Bestandteile des Frühlingshonigs. Besonders Kinder schätzen diesen lieblichen Honig als süßen Brotaufstrich.

Sommer-Blütenhonig

Der Sommerblütenhonig ist ein streichfähiger Honig mit einer sehr feinkörnigen Struktur. Das blumige Aroma, das diesem Bienenhonig eigen ist, lässt den Duft von blühendem Ahorn und Robinien erahnen. Dazu kommt der Nektar von Weiß- und Rotklee, Weißdorn und den vielen Blumen und Kräutern, die auf Stilllegungsflächen, in Feldgehölzen, in Wäldern, an Waldrändern und als Untersaaten der ökologisch bewirtschafteten Flächen wachsen.

Sommer-Blütenhonig mit Linde

Dieser Honig zeichnet sich vor allem durch sein mildes Aroma nach Minze aus. Die ätherischen Öle im Nektar der Lindenblüte verleihen dem Sommerblütenhonig mit Linde seine, für diesen Honig typischen Geschmack. Die gelben, hängenden Blüten der Linden erfüllen die gesamte Umgebung mit einem betörenden Duft, der die Bienen noch am späten Abend zum Sammeln des Nektars verführt.

Die Lindenblüte bildet in unserer Region den Abschluss der Honigernte.

Wald- und Blütenhonig

Das intensive Aroma des Wald – und Blütenhonigs stammt von den winzigen Honigtautropfen, die von den Bienen manchmal schon ab Ende Mai von Nadeln und Blättern der Bäume gesammelt werden. Dieser Honigtau wird von den Bienen gemeinsam mit dem Nektar von Himbeer- und Brombeerblüten, Waldweidenröschen und den vielen anderen im Sommer blühenden Blumen in ihre Honigwaben getragen. Honigtau und Blütennektar werden von den Bienen zu einem würzigen, vollmundigen Bienenhonig vereinigt.

Waldhonig

Der Waldhonig ist ein mineralstoffreicher streichfähiger Honig. Der im Sommer in den umliegenden Mischwäldern von Laub- und Nadelbäumen tropfende Honigtau bekommt während der Reifung im Bienenstock ein kräftiges und vorzügliches Aroma. Der große Anteil an Fruchtzucker in diesem Biohonig bewirkt, dass er nach dem Schleudern lange flüssig bleibt und die Kristallisation erst nach mehreren Wochen beginnt.

Bienenwachs

Das Wachs, aus dem die Bienen ihre Waben bauen, stellen sie selber her. Die Arbeiterinnen in einem Bienenvolk sind mit vier Wachsdrüsenpaaren ausgestattet, die sich an der Bauchseite der Bienen befinden. Diese Drüsen sondern (schwitzen) flüssiges Wachs ab, welches an der Luft zu kleinen weißen Wachsplättchen, mit einem Gewicht von etwa 0,008g, erstarrt und den Ausgangsstoff für den gesamten Wabenbau in einem Bienenstock bildet. Durch Einlagerung von Propolis- und Pollenfarbstoffen erhält das Bienenwachs eine honiggelbe Farbe. Die Aromastoffe von Honig, Propolis und Blütenpollen verleihen dem Wachs seinen angenehmen Geruch. Außer für Kerzen nimmt Bienenwachs in der Herstellung von medizinischen Salben, Kosmetik und Hautpflegemitteln einen wichtigen Platz ein.

Propolis

Propolis, auch Kittharz genannt, sammeln die Bienen an den Knospen und anderen Austrittstellen verschiedener Bäume (z.B. Pappeln, Erlen, Roßkastanien, Birken, Kiefern, Fichten u.a.) und versetzen dieses mit körpereigenen Stoffen.
Mit diesem Stoff verschließen die Bienen feinste Ritzen und kleine Öffnungen im Bienenstock. Außerdem können Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen, die in den Bienenstock eingeschleppt wurden oder vorhanden sind, in ihrer Entwicklung gehemmt oder abgetötet werden. Hierzu werden von den Bienen die gesamten Oberflächen des Bienenstockes und der Waben mit Propolis fein überzogen.

Propolis wird in der Alternativmedizin und Naturheilkunde in Form von Lösungen und Salben für verschiedene Anwendungsgebiete, wie z. B. Wundbehandlung und Wunddesinfektion, Zahnhygiene, Aknebehandlung, Erkältungskrankheiten und Stärkung der Immunabwehr verwendet.

Hinweis: Ein niedriger Prozentsatz von Personen reagiert allergisch auf Propolis. Bevor Sie Propolisprodukte anwenden, testen Sie in der Armbeuge, ob bei Ihnen eine allergische Reaktion auftritt.

Bienen

Bienen (Ableger, Naturschwärme)

Auf Anfrage können Sie von uns Jungvölker aus vorweggenommenen Schwärmen bzw. von Naturschwärmen erwerben.

Bitte nehmen Sie mit uns rechtzeitig Kontakt auf.